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Magie-Akademie Buchenhain Rollenspielforum
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Buchenhain Administration

Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 53
72 Galleonen
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Verfasst am: 25.01.2010, 12:59 Titel: Wartehalle |
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| In diesem Warteraum werden zum Anfang der Begrüßungsfeier die Neuzugänge von Buchenhain untergebracht, bis alles für die Verbindungsauswahl vorbereitet worden ist. |
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Trisha McKenzie Indigo (1)

Anmeldedatum: 01.02.2010 Beiträge: 2
10 Galleonen
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Verfasst am: 10.02.2010, 14:19 Titel: |
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1. Post
Sonnenstrahlen. Ja, es scheint die Sonne, aber erreichen tut sie die Wärme nicht. Das tut sie schon seit dem 13. Mai nicht mehr. Und davor hat sie das auch nur noch spärlich geschafft. Nicht einmal die Briefe von Alexios können sie lange aufmuntern. Auch Gaby musste einsehen, dass sie ihn dieses Mal nicht helfen lässt. Niemand kann ihr helfen. Niemand kann sie aus dem Loch rausholen. Niemand kann das Selbstmitleid und die Trauer verdrängen. Bis jetzt ist es niemandem gelungen, auch nur mit ihr darüber zu reden. So wie es aussieht, wird das in nächster Zeit auch niemand tun.
Schließlich ist sie an einem neuen Ort unter fremden Leuten. Den ganzen Nachmittag hat sie an einem stillen Fleck am See verbracht und sich ein wenig in Selbstmitleid gesuhlt. Na gut. Nicht die ganze Zeit. Sie denkt auch über ihren neuen Lebensabschnitt nach. Magie – und Symbolkunde hat sie gewählt. Schließlich wollte sie ja immer Fluchbrecherin werden wie ihre Mutter. Nur ist sie sich da nicht mehr so sicher. Vielleicht sollten manche Artefakte lieber unentdeckt bleiben. Man hat ja gesehen, was manche Menschen bereit sind für Artefakte zu tun. Sie sind bereit zu morden. Andererseits könnte man vielleicht dafür sorgen, dass die Artefakte besser geschützt werden, nachdem man sie gefunden hat. Hachja. Sie weiß nicht, ob sie wirklich Fluchbrecherin werden will. Daher hat sie Heilkunde als Zusatzfach genommen. Vielleicht wird sie ja Heilerin. Da würde sie gewiss niemandem schaden, sondern nur helfen. Vielleicht findet sie darin ja eine neue Aufgabe. Wer weiß das schon.
Nun jedenfalls zuckt sie kurz zusammen, als die Durchsage ertönt. Neuankömmlinge in die Wartehalle. Ahja. Nur wo ist die Wartehalle? Seufzend erhebt sich die Rothaarige und geht hoch zu dem Gebäude. Durch das Tor durch in die Eingangshalle. Das kennt man ja von Hogwarts. Und dort wird sich dann umgeschaut. Links, rechts, vor, zurück. Ha! Da ist ein Schild mit der schönen Aufschrift ‚Wartehalle’. Gut. Dann wird dem Schild mal gefolgt, bis sie an eine Tür kommt, an der noch einmal ‚Wartehalle’ steht. Die erste Hürde ist also genommen. Etwas unsicher betritt sie den Raum, in dem sich schon einige Erstsemestler befinden. Diese werden scheu angelächelt, ehe sie sich ans Fenster verzieht und rausschaut. Schon langsam wird sie etwas nervös. Schließlich gibt es auch hier eine Einteilung in verschiedene Häuser oder Verbindungen, wie man das hier nennt. Nur weiß sie nicht, wie genau diese Einteilung vonstatten geht, was ihre Sicherheit nicht wirklich fördert. Vielleicht müssen sie ja mit einem Drachen kämpfen. Haha. Na hoffentlich nicht. |
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Gwenhwyfar Hemslaye Silver (1)

Anmeldedatum: 21.05.2007 Beiträge: 6
5 Galleonen
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Verfasst am: 15.02.2010, 18:29 Titel: |
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(Wald und See)
Mit eiligen, jedoch nicht zu hastigen Schritten, nähert sich Gwenhwyfar den ausgeschilderten Räumlichkeiten, in der sie die Wartezeit absitzen soll, bis sie von irgend einem Lehrer irgendwo hin gebracht werden sollen. Die junge Frau wirkt ein wenig missmutig und mürrisch, als sie die Türe erblickt, diese öffnet und sich hineinbegibt. Es ist einfach unter ihrer Würde zu warten. Vor allem mit mehreren Leuten zusammengepfercht zu sein wie ... Vieh. Verstohlen sieht sie sich um und kann schon einige Studenten und Studentinnen erkennen, die ebenfalls das erste Semester auf Buchenhain verleben werden.
Sie sehen so... gewöhnlich aus. Gwen rümpft leicht die Nase und hat das dumpfe Gefühl, dass einige Schlammblüter darunter sein werden. Bah... und da muss sie jetzt auch noch mit denen zusammen lernen. Sie kann nur hoffen, dass sie mit einer annehmbaren Person ihr Zimmer teilen muss. Allein schon diese grauenhafte Vorstellung, dass sie kein Einzelzimmer haben wird, sondern sich mit einer fremden Person das Zimmer zu teilen hat. Sie schaudert leicht - muss aber sogleich daran denken, was Horatio ihr von Hogwarts erzählt hat. Da schläft ihr Schwager gleich mit mehreren Jungs zusammen in einem Raum. Mit mehreren! Dass er sich das überhaupt gefallen lässt. Wenn man bedenkt welchen Stand er hat, er sollte ein Einzelzimmer bekommen. Genau wie sie. Aber wie hatte ihre Mutter so schön gesagt: Es ist ja nicht für immer. |
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Frederick March Silver (1)

Anmeldedatum: 01.02.2010 Beiträge: 2
10 Galleonen
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Verfasst am: 15.02.2010, 18:56 Titel: |
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1. Post
Ein neuer Tag, eine neue Schule.
Die Ferien waren lang genug und außerdem kann der Junge ohne zu lügen behaupten, dass sie streckenweise etwas märchenhaftes hatten. Die Zeit, die er mit Ayla verbracht hat, hätte niemals nie enden dürfen und so ist es schon am ersten Tag in der neuen Schule eine Qual, dass sie nicht auch vor Ort ist. Etwas zurückgezogen, was sonst ja nicht wirklich seine Art ist, hat sich Freddy das Gelände angesehen, einen Schnuppergang durch das Gebäude hinter sich gebracht und sich am Nachmittag dann dem ersten Brief an seine Freundin gewidmet. Da er in manchen Belangen ein recht männliches Exemplar der menschlichen Rasse ist, kam dabei ein ewig langes Schriftstück heraus, dass von allem handelte, nur nicht von dem was zwischen Ayla und ihm ist. Geschweige denn davon, wie sehr er sie jetzt schon vermisst. Natürlich hat er das Thema kurz angeschnitten 'Es wäre schöner wenn du auch hier wärst', das war es dann aber auch schon gewesen.
Der Brief ist weg, der Abend ist da und aufgeschreckt wird der Mischling von einer Durchsage. Da er eindeutig zu der angesprochenen Zielgruppe gehört, schwingt er sich von der kleinen Mauer auf der er die letzten Stunden verbracht hat. Jetzt, wo Ayla zumindest in seinen Gedanken so nah ist, wird die Laune gleich viel besser und Freddy erstürmt mit einer unbändigen Vorfreude das Schulgebäude. Rasch steuert er seine Schritte zu dem ausgeschilderten Warteraum. Mit einem Freddy-typischen Grinsen reißt er die Tür auf und tritt ein. Diesen und jenen kennt er aus Hogwarts, doch es sind auch viele unbekannte Gesichter darunter, die einen mehr, die anderen weniger einladend. Trotzdem lässt er es sich nicht nehmen, die schon Anwesenden mit einem nicht zu überhörenden „Abend allerseits!“, zu begrüßen. Danach stellt er sich dekorativ seitlich in den Raum und macht ein fröhliches Gesicht. |
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Antoine Guerlaine Purple (1)

Anmeldedatum: 14.04.2009 Beiträge: 6
20 Galleonen
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Verfasst am: 15.02.2010, 20:18 Titel: |
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Einstiegspost, 1. Oktober
Schief grinsend betrachtet der Franzose die ebenen Gesichtszüge und den dunkelbraunen Haarschopf seines Spiegelbildes, das sich ihm auf der schimmernden Wasseroberfläche präsentiert und dessen Grinsen mit schief gelegtem Kopf erwidert. Zufrieden mit seinem Erscheinungsbild wendet sich Antoine wieder von seiner selbst ab und blickt hinauf in den dämmernden Oktoberhimmel. Seine Aufmerksamkeit wird sogleich jedoch auf den Aufruf gelenkt, dass sich die Erstsemester bitte innerhalb der nächsten halben Stunde in die Wartehalle begeben sollen. Seufzend fährt sich der Franzose ein letztes Mal durch die dunklen Haare und richtet sein Salvatore Ferragamo Hemd, ehe er sich erhebt und Augenblicke später den Brunnenplatz hinter sich lässt. Gespannt auf das bevorstehende willkommen heißen und die Einteilung in die diversen Verbindungen, zieht der Franzose seines Weges und besieht die eine oder andere Schönheit Im Vorbeigehen mit einem charmanten Lächeln. Am besten man stellt sich gleich zu Anfang gut mit den Ladys, was ihm in der Vergangenheit auch nie sonderlich schwer gefallen ist. Seit eh und je der zuvorkommende Gentleman, was will man auch anderes sein?
Der Beschilderung folgend steuert Antoine schließlich auf die Türe der angestrebten Wartehalle zu, um diese gleich darauf zu öffnen. Mit einem freundlichen Lächeln begrüßt er noch die schon anwesenden Erstsemester, um dann weiter eine Ecke des Raumes anzupeilen, von der aus er eine hervorragende Aussicht auf neu hinzukommende Studenten hat. Und während er sich lässig an das kühle Gemäuer lehnt, erlaubt er sich einen weiteren Blick auf die anwesenden Ladys. Nicht die schlechteste Auswahl und die kühle Blonde dort vorne, wie auch die lockige Rothaarige nicht weit von ihm entfernt, erwecken doch gleich Antoines Interesse. Lächelnd verschränkt er die Arme vor der Brust und sitzt die Zeit des Wartens damit ab die anwesenden Schönheiten unverblümt aus den Augenwinkeln zu beobachten. |
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Jacques Ricard Professor der Magiekunde

Anmeldedatum: 29.04.2007 Beiträge: 16
10 Galleonen
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Verfasst am: 10.03.2010, 17:10 Titel: |
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(Büro von Professor Ricard)
Ein Blick auf die Uhr geworfen - japp, er ist pünktlich. Und der letzte Student gerade vor ihm in den Wartesaal gegangen, hervorragend. Der Professor setzt ein strahlendes Lächeln auf, dann stößt er (mit der Hoffnung nicht den eben hineingegangenen jungen Mann zu erwischen) die Türen auf und steht dann auch schon im Warteraum.
"Guten Abend, Herrschaften! Ich bin Professor Jacques Ricard, Verbindungslehrer für Purple und zudem noch Ihr Professor für Magiekunde.", stellt er sich enthusiastisch den Damen und Herren vor, die dort herumstehen und sich scheinbar beschnuppert haben. "Wie ich sehe, sind wir hier schon zahlreich versammelt. Sehr gut. Die Zuteilungszeremonie sowie die Festlichkeiten zum Semesterbeginn werden sogleich stattfinden, also dann... folgen Sie mir bitte."
Mit diesen Worten macht er auf dem Absatz kehrt und winkt die Gruppe an Erstsemestern mit sich. Es ist nur ein kurzer Fußmarsch von nicht mal drei Minuten, bis sie den Langen Saal erreicht haben, der schon in den üblichen Farben der Verbindungen geschmückt ist. Die Tische von Silver, Purple und Indigo zieren entsprechende Tischläufer und Banner, die Geister der Verbindungen huschen ausnahmsweise nun auch durch den Saal. Jacques hmpft leise, als er schon wieder über Purple springen muss, weil das nervige Tier es sich scheinbar zur Mission gemacht hat, ihn so sehr zum Stolpern zu bringen, dass er auf die Schnauze fällt. Aber das wird er nicht zulassen.
"Bitte bleiben Sie hier stehen.", weist er die Gruppe an und belässt sie nahe des Eingangsbereiches stehen. Er selbst sucht seinen Platz am Tisch der Professoren und Lehrer auf, wo er sich niederlässt und der Gruppe noch ein aufmunterndes Lächeln zuwirft. Nun ist es gleich an der Schulleiterin, die Rede zu schwingen und die Neuankömmlinge in ihre Verbindungen einzuteilen. Er ist gespannt, wer da dieses Mal bei ihm landen wird.
(Langer Saal) |
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