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Satuaria Thunderstorm
Purple (3)


Anmeldedatum: 05.05.2007
Beiträge: 17




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BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 11:13    Titel:

Mit einem leidenden Gesichtsausdruck nickt Satuaria "Ja, der"
Dieser Ausdruck verschwindet allerdings augenblicklich als Tomo sie plötzlich küsst. Die ersten zwei bis drei sekunden ist satuaria zwar zu verblüfft um zu reagieren doch dann erwiedert sie den Kuss.
Wow kann der gut küssen. Nun ist Satuaria doch sehr froh, dass sie ihn gefragt haben. Somit wäre sie nicht nur "gerettet" sondern das auch noch von einem sehr gut aussehenden Typen mit dem sie gut klar kommt und der verdammt gut küssen kann.

Tomos Hoffnung bewahrheitet sich soger und der Typ schaut rüber. Allerdings bewahrheitet sich auch seine Befürchtung, denn er hält es tatsächlich für ein Gemeinschaftsspiel und kommt zu ihnen
"Cool, sieht nach Wahl, Wahrheit oder Pflicht aus. Darf ich mit machen?" Ohne eine Antwort abzuwarten zwängt er sich zwischen Tamuriel und Satuaria und versucht beiden einen Arm um die Schulter zu legen. Seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen hat er allerdings nicht damit gerechnet, dass Satuaria sogleich näher an Tomo ran rückt und Tamuriel ebenfalls von ihm weg.
" Aber meine Süßen. Ihr braucht doch nicht schüchtern sein. Ich weiss doch dass ihr euch nach mir sehnt" kommt es von ihm.
"Nur wenn ich jemanden brauch an dem ich meinen Frust auslassen kann" murmelt Satuaria so leise, dass er es nicht hört.
Etwas lauter meint sie dann "´Mitspielen´ kannst du vergessen, da es kein Spiel ist"
Na, ob er das nu versteht?
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Wir werden euch jagen...
...wir werden euch kriegen...
...ihr werdet versuchen zu fliehen...
...und euch wünschen nie erschaffen zu sein...
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Tomislav Hristov
Purple (5)


Anmeldedatum: 05.05.2007
Beiträge: 23




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BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 12:18    Titel:

Nach kurzem Stutzen wird sein Kuss ebenso erwidert, was Tomo zu einem Grinsen verleitet. Die Arme hat er halb um Satuaria gelegt, was eigentlich schon deutlich aussagen sollte, dass das hier KEIN Spiel ist. Aber der Depp da hat die Dämlichkeit wohl mit Suppenkellen gefressen, denn seine Aussage über ein Gesellschaftsspiel schlägt dem Fass echt den Boden aus. Wie dumm kann ein Mann allein sein? Sehr dumm, bestes Beispiel steht ja nun vor ihnen und setzt sich auch noch frech dazu. Zum Glück zwischen die Mädchen und nicht zwischen ihn und Satuaria, aber das reicht Tomo auch schon.
Mit missmutigem Blick hebt er den Hut etwas mehr an, damit er den Vollidioten auch erkennen kann, der sich hier gerade erdreistet die Mädels zu belästigen und pflückt seinen Arm von der Schulter 'seiner' Freundin.

"Wie sie gerade sagte... kein Spiel. Und jetzt verzieh dich.", knurrt er leise und funkelt den Silver ob dieser Frechheit an. "Ach und übrigens... sollte ich dich noch mal erwischen, wie du meine Freundin hier belästigst...", er zieht die dunkelhaarige Hexe näher zu sich heran bei diesen Worten, "dann kannst du was erleben. Gleiches gilt für Tamuriel, die hat kein Interesse an dir und der männlichen Gattung, falls du das noch nicht in deinen Schädel bekommen hast." Na, nun ist nur zu hoffen, dass er die Ansage auch endlich auf den Schirm gekriegt hat, ansonsten... nun ja, sagen wir, er zeigt ungern seine Fähigkeiten, wenn es nicht gerade im Unterricht gefordert ist. Muss ja nicht jeder wissen, was er so drauf hat. Auch wenn dieser Spinner ihn doch recht gut damit reizen kann. Vor allem diese Blödheit geht Tomislav ja derart auf den Zeiger...
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Tamuriel Tinu
Indigo (3)


Anmeldedatum: 21.05.2007
Beiträge: 12




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BeitragVerfasst am: 23.06.2007, 19:17    Titel:

Tamuriel grinst leicht als Tomo Satuaria einfach küsst. Allerdings vergeht ihr dieses Grinsen augenblicklich als der Typ sich einfach zwischen sie drängt. Sofort rückt sie etwas von ihm weg und beobachtet, erneut leicht grinsend, wie Tomo den Arm von Andrew von Satuarias Schulter nimmt und diese als er beginnt zu sprechen näher an sich ran zieht. Das dies Satuaria keineswegs unangenehm ist kann wohl jeder erkennen der euch nur einen flüchtigen Blick auf sie wirft, da sie sich an ihn lehnt und lächelt. Selig lächelt könnte man fast schon sagen.
Als Andrews Stimme erklingt schaut sie mit leicht gerunzelter Stirn zu ihm
"Deine Freundin. Na klar. Als ob diese Zuckerschnute was mit so nem Verrückten wie dir anfangen würde"
Bei dem Wort Zuckerschnute entgleisen augenblicklich sowohl Satuarias Gesichtszüge als auch Tamuriels.
Wenn Tamuriels Erinnerung sie nicht grade täuscht hat der letzte der Satuaria einen so....kitschigen Spitznamen gegeben hat mehr als eine gescheuert bekommen. Um so mehr verwundert es sie, dass Satuaria sich nicht rührt sondern ihm nur Blicke zu wirft, bei denen jeder der an seinem Leben hängt das weite suchen würde. Uh und nun wo ihre Stimme erklingt...erklirrt wohl eher bei der Eiseskälte die darin liegt... erst recht
"Ich kann mich nicht erinnern, dass ich dir je erlaubt habe mir irgendeinen Spitznamen zu geben Andrew. Verschwinde!
Wiedereinmal ist Tamuriel froh, nicht diejenige zu sein, der dieser Tonfall gilt.
"Hmpf wenn du Zimtzicke nicht willst dann widme ich mich eben ganz unserer bezaubernden Elfe hier"
Besagte Elfe glaubt ihren Ohren nicht trauen zu können. Hat der Typ denn wirklich GARNICHTS kapiert?
"Was an Tomislavs Aussage hast du nicht verstanden?" zischt sie "Ich.habe.kein.Interresse.an.dir.oder.irdeneinem.anderen.männlichen.Wesen!"
Wäre sie nicht grade "etwas" wütende würde sie wohl über den Gesichtsausdruck von dem Kerl lachen. Denn dieser guckt grade wirklich mehr als bedeppert.
"Aber...aber...aber mir kann doch keine wiederstehen."
Okay, der Tonfall bringt Tamuriel nun wirklich zum lachen. Geht es noch weinerlicher? Der klingt ja wie ein Kleinkind dem man den Lolli geklaut hat. Aber....warum haut der denn nicht endlich ab?
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Tomislav Hristov
Purple (5)


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BeitragVerfasst am: 03.07.2007, 01:37    Titel:

Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie schwer manche Leute doch wirklich von Begriff sind -siehe Edward - , wie sehr von sich eingenommen sie sind - siehe Danijar - oder aber in Andrews Falle, wie dämlich UND von sich eingenommen sie sind. Kaum zu glauben, dass soviel Blödheit überhaupt existiert und nicht weh tut. Gut, er würde hier wohl vor Schmerzen schreien und augenblicklich tot umfallen, aber so wirklich stören würde das Tomo nicht. Mal davon abgesehen, dass es sicherlich ein Dienst an der Menschheit wäre, wenn man diesen Silver aus dem Verkehr ziehen würde, aber so weit will er dann doch nicht gehen, immerhin hat er noch ein Ziel zu verfolgen, nicht wahr? Seinen Abschluss machen, weiter studieren und sein Wissen vermehren, zum Beispiel, und das geht nun mal nicht in Azkaban oder in einem anderen Gefängnis.
Zuckerschnute. Da sieht man mal wieder wie dämlich er wirklich ist. Keiner nennt Satuaria eine Zuckerschnute oder gibt ihr auch nur annähernd seltsame Spitznamen, jedenfalls nicht mehr als einmal und die Stimmlage, mit der sie nun Andrew anspricht, zeugt nicht weniger von dieser Kälte, mit der sie den Schuldigen für gewöhnlich begegnet.

Tomislav grinst leicht, solche Aktionen findet er ja gut, vor allem, wenn er eh schon als Verrückt abgestempelt ist. Er zieht seine Verbindungskollegin näher an sich und lächelt amüsiert, als er sich doch wirklich an die Elfe ranmachen will. Deren Abfuhr und Andrews gestammelter Kommentar reizen den Rumänen nun aber noch mehr zum Lachen und er schaut den Silver kopfschüttelnd an.
"Ich kenne genug, die dir widerstehen können, selbst de la Cruz widersteht dir und der nimmt ja nun wirklich fast alles, was gut aussieht.", gibt er grinsend zurück und hebt dann die Brauen. "Und nun verzieh dich endlich, die Damen wünschen deine Anwesenheit und deinen Anblick nicht länger ertragen zu müssen. Dankeschön und schönen Tag noch!"
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Satuaria Thunderstorm
Purple (3)


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BeitragVerfasst am: 15.07.2007, 19:27    Titel:

Satuaria muss sich bei Tomislavs letzter Aussage ein Lachen wirklich verkneifen...oder eher bei dem darauf folgendem Gesichtsausdruck udn dem einer Flucht gleichenden verschwinden Andrews.
"Das war toll" sagt sie, als er ausser Hörweite ist "Danke"sie grinst ihren Verbindungskollegen an.
Allerdings macht sie keinerlei Anstalten von ihm ab zu rücken. Ihre momentane Position gefällt ihr eigentlich sehr gut. Und da es ziemlich unglaubwürdig wirken würde wenn sie sich jetzt wieder wie normale Schulkollegen benehmen, wäre es auch nicht grade klug jetzt von Tomo abzurücken. Wahrscheinlich würde der Typ, sollte er das sehen, sofort zurück kommen und weiter baggern. Und darauf kann die junge Frau wirklich gut verzichten.
Allein schon der Gedanke daran was mit dem zu haben...urks grauenhaft. Wie sie bereits mehrmals festestellen musste kann man sich mit ihm nichtmal unterhalten. Und das ist jawohl eine der wichtigsten Sachen. Genauso wie das rumalbern, was mit ihm auch nicht geht, weil er nichts versteht. Also absolut nicht Satuarias Typ. Tomo ist da gleich tausend mal besser. Wobei sie für ihn nur Sympathie empfindet. Zwar möglich, dass sich das während ihrer Farce ändern wird aber an sowas denkt sie nicht. Wozu auch? Sie ist bisher ganz gut ohne Beziehung ausgekommen und hat nicht vor das zu ändern. Das heißt natürlich nicht, dass sie etwas gegen das ein oder andere "Abenteuer" hat aber dafür muss man sich ja nicht lieben, nicht wahr?
Wäre ziemlich blöd wenn doch, denn dann müsste Satuaria schon ein paar Typen lieben. Nicht so viele, dass sie gleich den ruf also schlampe weg hätte, bewahre, aber doch schon einige. Einige Typen die wirklich für nichts anderes gut waren.
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Tomislav Hristov
Purple (5)


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BeitragVerfasst am: 25.07.2007, 13:39    Titel:

"Klar, kam ja auch von mir.", murmelt er grinsend zurück und behält die Arme auch hübsch um die Taille seiner Verbindungskollegin. Fehlt ja noch, wenn der Typ nun zurückkommt - weshalb auch immer - und sie dann wieder in respektablen Abstand zueinander sitzen sieht. Nein danke. Es reicht schon, wenn er einmal mit diesem unterbelichteten Silver sprechen muss, da muss er das nicht noch ein zweites Mal erklären.
"Blöder Kerl... wie dämlich darf man eigentlich sein?", nuschelt er, den Kopf halb auf Satuarias Schulter abgelegt und in ihre Haare hinein murmelnd. Da fragt man sich doch ernsthaft mal, wie ein solcher Typ es nach Silver geschafft hat. Bestechung bei Professor Soubirou? Na sicher doch, gerade, weil die Professorin sich ja so leicht übertölpeln lässt. Eher wickelt sie die Männer um den Finger. Also was dann? In die Verbindung reingeschlafen wird er sich auch nicht haben. Zufall also? Ein dummer, nichtssagender Zufall? Tomo beschließt, dass es ihm egal ist und er kümmert sich lieber wieder um die Damen, die hier herumsitzen. Und natürlich auch um Edward, der entweder von der ganzen Sache nichts mitbekommen hat oder nichts mitbekommen wollte. Wobei Tomo eher auf das erste tippt.
"Und, wie waren die Semesterferien bei euch?", fragt er nun doch mal in die Runde, neugierig ist er ja, das kann man ihm einfach nicht abstreiten.
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Satuaria Thunderstorm
Purple (3)


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BeitragVerfasst am: 15.09.2007, 16:46    Titel:

"Klar, kam ja auch von mir."
Satuaria lacht leise. Seine nächsten Worte versteht sie trotz des leichten Nuschelns recht gut.
"Gute Frage. Ich glaub schlimmer als der geht schon garnicht mehr"
Während Tamuriels Erzählung muss sie immer wieder lachen. So viel Chos in das Königshaus bringen kann auch nur ihre beste Freundin. Mal ehrlich? Wer verwechselt schon einen Zaubertrank mit einer Suppe und schmeisst die letzten Zutaten in den Zaubertrank....und probiert ihn dann um abzuschmecken? Richtig, Tamuriel tut das. Und holt sich gleich auch noch ärger von der Köchin ein weil sie ungefragt ihr Reich betreten hat. Selbst die Eltern der Prinzessin wagen das nicht. Und welche ELFE würde es schon schaffen, Champinongs mit Pilzen zu verwechseln die Halluzinationen herauf beschwören und die nächsten Stunden grüne Elefanten, lila, gelbe Zebras und pinke Affen sehend durch die Gegend rennen und irre gackern? Das kann ja wohl nur Tamuriel.
"Du würdest es sogar bringen nen Baum mit ner Rose zu verwechseln oder Süße?" lacht sie.
Nachdem sie sich beruhigt hat, antwortet auch sie
"Naja, meine waren eigentlich nicht sonderlich spannend und sicher nicht so lustig wie Tamus. Ich hab mir einfach die Zwillinge geschnappt und bin mit ihnen nach Finnland gefahren, unsere Cousinen besuchen.Zusammen mit denen und Zukos ägyptischer Freundin haben wir Tampere und Helsinki unsicher gemacht"
Nachdem auch sie geantwortet hat blickt sie zu Edward, der ebenfalls bei ihnen sitzt. Nicht, dass sie wirklich mit einer Antwort rechnet aber versuchen kann man es ja mal
"Und wie waren deine Edward?"
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Roxanne Calvo Lorca
Indigo (5)


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Beiträge: 8




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BeitragVerfasst am: 17.04.2009, 23:36    Titel:

Roxanne hat nichts gegen Wasser. Obgleich es den Gegensatz zu 'ihrem' Element – dem Feuer – bildet und es erbarmungslos zum Erlöschen bringen kann, entstand aus ihm alles Leben, und es bildet sowohl Nahrungs- als auch die Grundlage für viele andere wichtige Dinge. Zudem lässt sich mit den richtigen magischen Mitteln auch das Feuer nicht von dem scheinbar dominanten Wasser unterkriegen, fügt sie gedanklich an.
Aber an das Bootfahren wird sie sich nie gewöhnen.
Das Apparieren, okay, das lässt sich gut aushalten, obwohl auch hier das Reisegefühl sehr zu wünschen übrig lässt. Aber es ist nun einmal die schnellste Methode, von Zuhause nach Buchenhain zu gelangen. Oder besser gesagt, an das Ufer des Waldsees, denn leider hat man ja anschließend das vermaledeite Schiff zu nehmen. Kein Erreger öffentlichen Ärgernisses – die Bewohner der Umgebung scheinen sich daran gewöhnt zu haben, regelmäßig Massen von jungen Leuten am Hafen zu haben, die dann den 'Westwind' nehmen, um über den See zu fahren –, aber des persönlichen Ärgernisses der Frau. Beziehungsweise ihrer Übelkeit.
Wäre die Sache kurzfristig wie beim Apparieren, hätte sie kein allzu großes Problem damit, aber länger als zwei Minuten auf der Fähre gefesselt zu sein, ohne vor dem eigenen inneren Unwohlseinsgefühl fliehen zu können, ist für Roxanne die größte Qual des Schuljahresbeginns.
Glücklicherweise hat sie sie für dieses Jahr überstanden, besser als die letzten Male, bei denen sie teils sogar nicht drum herumgekommen war, sich zu übergeben, trotz magischer Gegenmittel im Vor- und Nachfeld. Dennoch hat sie als eine der Letzten das Land erreicht, was man zunächst einmal nicht vermuten würde bei jemandem, der leicht seekrank wird, immerhin sollte diesen Menschen doch viel daran gelegen sein, möglichst schnell von Bord zu gehen. Nicht mit einkalkuliert ist, dass sich seekranke Menschen sicherheitshalber eher langsam bewegen und so hinter den anderen zurückbleiben, so wie Roxanne. Auch hat sie nach dem Erreichen des Festlands zunächst einmal Halt an einem der Bäume gesucht, die sich am Uferrand und am Weg in Richtung der Akademie befinden.
So verwundert es sie nicht, dass die meisten Leute, an denen sie vorbeikommt, ihre Schlafsäle bereits besucht und ihr Gepäck dort abgeladen haben, um sich draußen mit den anderen Ankömmlingen auszutauschen – die frischen Studenten zum ersten Mal. Feriengeschehnisse, Praktika, Familienbesuche – von allem schnappt Roxanne auf ihrem Weg zu den Mädchengemächern ihrer Verbindung ein wenig auf. Der eine oder andere Bekannte wird gegrüßt, mit längeren Gesprächen will sie sich jedoch nicht aufhalten, bis der Koffer, der neben ihr durch die Luft schwebt, verstaut ist. Sie hätte ihn auch auf eigene Faust losschicken können, fürchtete aber, dabei Unschuldige zu gefährden, und möglicherweise hätte das braune Ungetüm sich auch eine Schlafstätte ausgesucht, die bereits belegt ist.
So sucht sich Roxanne selbst aus, wo sie sich die nächsten Monate schlafen legt – im Bereich derer, die wie sie bereits das dritte Jahr hier sind. Anschließend treibt es auch die Schwarzhaarige nach draußen, und sie verlässt das Gebäude über den anderen Ausgang – den über die große Freitreppe, einen beliebten Treffpunkt. Sogar mit Blick auf das Quidditchstadion. Ein freudiges Gefühl erfüllt sie beim Gedanken an den ersten Flug nach den Ferien. Wann sie wohl Zeit und Muße dafür finden wird?
Eine frische Böe verweht ihre nach der Schifffahrt geöffneten Haare, welch Genuss! Da bekommt sie gleich noch mehr Lust, sich auf ihren Besen zu schwingen und eine Runde durch das Stadion zu drehen, das in ihr Sichtfeld gerückt ist. Aber vor der Menschenansammlung schwinden diese Gelüste gleichermaßen wieder; immerhin befinden sich unter den Studenten zukünftige Quiddditchchampions, die ihre kleinen Fliegereien belächeln würden. Also lieber ein paar Worte wechseln? Nur mit wem? Sie sieht sich um. Zunächst erblickt sie lediglich Gestalten, die sie vom Sehen her kennt, doch beim genaueren Mustern der auf den Treppenstufen sitzenden Personen fallen ihr ein paar Bekanntere auf. Eddie Hudson beispielsweise, der wie sie in Indigo ist und das dritte Jahr hier beginnt. Daneben jemand mit ähnlicher Frisur, im selben Jahrgang wie sie. Und sie kennt ihr aus Symbolkunde. Wie war der Name noch gleich? Tomo? Der hingegen sieht recht beschäftigt aus, mit einer Dame, die förmlich in seinen Armen liegt. Na, da stört sie vielleicht doch eher. Suchend blickt sie weiter in verschiedene Richtungen.
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Me gusta viajar, me gustas tú
Me gusta la mañana, me gustas tú
Me gusta el viento, me gustas tú
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(Manu Chao - Me gustas tú)
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Buchenhain
Administration


Anmeldedatum: 25.04.2007
Beiträge: 53




72 Galleonen

BeitragVerfasst am: 01.02.2010, 16:44    Titel:

Zeitsprung!

Es ist 19 Uhr und die Studenten und Professoren finden sich im Langen Saal zum Semesteressen ein!

Alle Neuzugänge wurden von einer magisch durch die Korridore und Gärten hallenden Stimme dazu angehalten, sich bis spätestens 19:30 Uhr in der Wartehalle einzufinden, die an den Langen Saal angrenzt und entsprechend ausgeschildert ist.
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