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Magie-Akademie Buchenhain Rollenspielforum
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Buchenhain Administration

Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 53
72 Galleonen
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Verfasst am: 01.06.2007, 16:41 Titel: 1. Oktober |
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Dienstag, 1. Oktober
Zuletzt bearbeitet von Buchenhain am 25.01.2010, 02:26, insgesamt einmal bearbeitet |
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Mana Ilmatar Professor der Heilkunde

Anmeldedatum: 01.05.2007 Beiträge: 17
5 Galleonen
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Verfasst am: 01.06.2007, 18:13 Titel: |
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[1. Posting, 1. Oktober]
Die Beine untereinander geschlagen sitzt Mana auf der steienrnen Umrandung des schönen Brunnen. Der Hof ist wie ausgestorben, hat sich doch noch keiner der jungen Studenten hierher verirrt. Im Grunde ist es der Heilkunde Lehrerin auch Recht, schließlich ist die Ruhe sehr schön und heilend. Da ihre Ferien sehr stressig gewesen sind, ist dies einfach der ideale Ort zum Ausspannen und somit ihr Lieblingsplatz.
Die weißen Haare der jungen Lehrerin fallen ihr wie klares Wasser über die Schultern und enden schließlich auf dem Stein, auf dem sie auch sitzt. Das Wasser, welches eine beinah haargenaue Sillhouette Manas wiederspiegelt, wird stark von der Sonne angestrahlt und scheint so fast zu leuchten. Normalerweise leuchtet es allerdings nur, wenn sich ein heiler dessen Kraft zu Nutze macht, wie sie es schon so oft getan hat...
Warum nur, warum reichen ihre Kräfte nicht für diese Krankheit aus? So viel hat sie heilen können, so oft hat sie Menschen dem Tod selbst aus dessen schwarzen vor Bosheit triefenden Klauen entrissen. Es ist shcon wirklich sher merkwürdig, die menschen, die sie weder kennt noch mag kann sie retten, aber ihre geliebte Familie... Nein, die kann sie nicht vor der Unendlichkeit des Todes bewahren.
Seufzend richtet sie sich zu voller Größe auf und springt schließlich von dem Brunnenrand, um dieses Werk zu vollenden. Es ist Zeit wieder herein zu gehen, das Leben ist zu kurz um Ewigkeiten irgendwo herum zu lungern. So schwbet sie, wie es ihre Schritte des öfteren vermuten lassen, zurück über den großen Brunnenplatz, beziehungsweise Hof, und betritt schließlich das Gebäude.
[--> Lehrerzimmer, 1. Oktober] _________________ Die Kunst des Heilens ist des Menschen Rettung, denn nur die Heilkunde beweist, dass der Tod besiegbar ist. |
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Carlos de la Cruz Indigo (3)

Anmeldedatum: 24.05.2007 Beiträge: 7
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Verfasst am: 09.06.2007, 13:19 Titel: |
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1. Post
Gerade, als die letzten flatternden Strähnen von Professor Ilmatar den Brunnenplatz verlassen, schlendert der Spanier gedankenverloren durch die Gänge hinaus auf eben jenen Platz und lässt sich ebenso am Brunnen nieder, wie es die Professorin vor ihm getan hatte. Nachdenklich lässt er die Finger durchs Wasser gleiten und runzelt die Stirn. Noch zwei Jahre... und dann? Er weiß es nicht so recht. Er könnte theoretisch jetzt schon abbrechen und einfach die Familiengeschäfte übernehmen. Er braucht keine Ausbildung dafür, vor allem nicht im magischen Bereich. Ihm und seiner Mutter kann doch fast niemand etwas, es sei denn, er würde sie hinterrücks ermorden oder vergiften. Aber selbst mit Giften kommt man bei ihnen nicht mehr weit, denn Carolina de la Cruz hat dafür gesorgt, dass sie und ihr Sohn immer geschützt sind. Mit eigens komponierten Tränken und Neutralisationsmittelchen, die schon im Vorfeld wirken und sie so vor allen möglichen bekannten Giften immun machen. Zumindest in der Muggelwelt bekannte Gifte. Es hat Filip de la Cruz niemand Glauben geschenkt, als dieser Carolina als Hexe bezeichnet hatte, daher müssen sie sich auch eigentlich keine Sorgen machen, dass irgendwer aus ihrer Familie Kontakt zur magischen Bevölkerung aufnehmen und an andere Gifte kommen würde.
'Ein Restrisiko bleibt immer. Das weißt du, Carlos. Also pass auf, was du trinkst und isst. Ich traue niemandem über den Weg, selbst deinen so genannten Freunden nicht. Marius mal ausgeschlossen, er ist dir ein treuer Freund.', hallen die Worte seiner Mutter in seinem Kopf nach, während er mit den Fingern durch das Wasser gleitet.
Und das ist auch mit der Grund, weshalb er nicht einfach aufhören soll, hier an Buchenhain zu studieren. Seine Mutter hat ihm schon gesagt, wenn er mit den drei Jahren hier fertig ist, soll er sich auf Teneriffa einschreiben. Noch weiter weg von allen möglichen Feinden, aber auch genauso weit weg von seinen Freunden und Vertrauten. Klar, er sieht Marius auch nicht seltener als jetzt, immerhin kann er den Freund nur während der Semesterferien besuchen, aber dann würden auch die Briefe längere Zeit brauchen. Arme Eulen... Carlos lächelt leicht und schlägt die Beine unter, die Hand noch immer im Wasser haltend, während er mit der anderen Hand eine Schachtel Zigaretten hervorkramt und anschließend noch einen kleinen Aschenbecher in die Luft zeichnet, so dass dieser wenig später vor ihm auf dem Brunnenrand landet.
Kurz wirft er einen Blick auf die Packung und zerknüllt diese dann, nachdem er die letzte Zigarette herausgenommen hat, und lässt den Abfall verschwinden.
Seufzend steckt er sich den Glimmstängel an und wartet einen Moment lang, bis die darin enthaltenen Nervengifte ihre Wirkung tun und beruhigend auf sein Gemüt wirken. Das war erst einmal die letzte von den von ihm etwas aufgemotzten Zigaretten, die nicht nur reinen Tabak enthalten, sondern auch einige andere psychoaktive Substanzen. Muggel würden wohl Joint dazu sagen, aber die Wirkung ist noch um einiges durchschlagender. Zwar hat er noch ein paar Schachteln davon, aber man muss es ja nicht übertreiben, das macht nicht mal Carlos, der nun mit einem weitaus entspannteren Lächeln dasitzt und den Tag auf sich wirken lässt. Teneriffa... klingt ja eigentlich gar nicht so schlecht, oder? Nur welche Art der Ausbildung er dann angehen soll, weiß er noch nicht. Aber das hat ja noch Zeit. Vielleicht wird er auch einfach Quidditchprofi, umsonst hat er das Fach ja nicht belegt. Und auch Stars können Einfluss haben, wie man des öfteren in der Politik sehen kann. Sie erreichen die Menschen auf anderem Wege, als es die Politiker tun... also warum nicht mal einen Versuch wagen? |
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Sean McCartney Indigo (3)

Anmeldedatum: 09.06.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 12.06.2007, 18:51 Titel: |
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Erster Post
Leise hört Sean den Wecker piepen, doch desto wacher er wird, desto lauter wird der Wecker und so wird dieser mit einer kurzen Handbewegung vom Nachttisch geschmissen und zerschnellt mit einem lauten Knall auf dem Boden. Das führt allerdings nur dazu, dass Sean noch wacher wird und schließlich auch mal die Decke von sich runter zieht, zur Seite wirft und leicht mürrisch auf steht. Diese Nacht hatte er nicht sehr gut geschlafen und ist daher noch sehr müde und am liebsten würde er jetzt weiter schlafen. Aber wahrscheinlich würde er dann auch noch zu spät zur Akademie kommen und es reicht, wenn dies schon gleich am alterersten Schultag passiert ist. Er kann sich noch ganz genau daran erinnern, aber am liebsten würde er es völlig vergessen, da dies sehr peinlich war. Noch jetzt, wo es doch schon ein Jahr her ist, erinnern sich so gut wie alle Mitschüler daran und lassen sich natürlich nicht den Spaß entgehen Sean damit ein bisschen aufzuziehen. Aber naja Sean beachtet dies sowieso nicht, obwohl er, wenn er denn mal gut drauf ist, mitmacht und selber darüber lacht. Allerdings passiert dies dann doch nicht allzu oft. Langsam stemmt sich Sean hoch und geht langsam ins Bad, wo er sofort die Dusche einstellt. Dann sieht man nur noch wie blau karierte Boxershorts und ein weißes T-Shirt durch das Bad fliegen und einen jungen Mann hinter einem roten Vorhang verschwinden. Dahinter fängt Sean erst mal an seine Haare zu waschen. Doch eigentlich hasst er es zu duschen, da er dann immer all seine Narben sieht, wobei er sich immer darum bemüht genau auf diese nicht zu achten, doch letzten Endes klappt das doch nicht. Und so kommt irgendwann auch sein Körper mit dem waschen dran, wobei er schließlich schon einige Narben spüren kann. Warum nur? Warum hat ihm sein Vater das nur angetan? Nur wegen diesem scheiß...Sean hört lieber wieder auf darüber nach zu denken, am Ende würde seine Stimmung wie immer wieder mal unter dem Nullpunkt sein und dass will er keinem antun...besonders nicht gleich am ersten Schultag. Ja, vielleicht kommt dies wieder mal irgendwann so plötzlich, wo er dann nur noch pampig zu allen ist, oder soll er so tun, als wenn es ihm gut gehen würde? Nein, danke. Wahrscheinlich würde er dies sowieso nicht schaffen. Und so beeilt sich Sean und wird schließlich auch nach wenigen Minuten fertig. Schnell kommt er wieder hinter dem Vorhang hervor, zaubert sich trocken und zieht sich schnell rot karierte Boxershorts, eine zerrissene Jeans, ein weißes T-Shirt und darüber eine schlichte schwarze Jacke an. Gleich auf den ersten Blick kann man erkennen, dass Sean nicht allzu viel Geld hat, da alle Klamotten verwaschen sind und besonders die Hose, die dazu noch einige Löcher hat und unten am Ende total zerrissen ist, da sie zu lang st und Sean immer darauf tritt. Aber was soll man schon machen, wenn man nur von einem Ferienjob lebt, aber immerhin kann er sich eine vernünftige Wohnung leisten. Eine bessere, als seine Eltern früher, was schon ein wenig verwunderlich ist, aber nun ja...egal. Schnell noch die Sportschuhe angezogen und den Rucksack umgeworfen und dass nur mit einem Träger und schon kann es los gehen. Schnell holt Sean noch mal seinen Zauberstab hervor und schwenkt diesen kurz. Schon sieht die Wohnung wie neu aus und nicht mehr wie ein Saustall, aber was soll man schon von einem 18-jährigen Jungen erwarten? Dass er schon so etwas wie Verantwortung besitzt und alles immer sauber und ordentlich hält? Bestimmt nicht. „So das war’s jetzt. Bis denne, schöne Wohnung“, kurz grinst Sean. Ja, er hatte schon einige gute Wochen hier verbracht, doch er freut sich auch wieder zurück zur Akademie zu gehen. Endlich wird er Lore wieder sehen und das dann auch jeden Tag. Zwar hatten die beiden sich auch in den Ferien getroffen und auch viele Briefe geschrieben, aber das war es dann auch schon wieder. Kurz hört man eine Tür knallen und dann jemanden die Treppe hinunterrennen. Es ist Sean, der nun schon draußen vor dem Haus steht und tief die frische Luft einatmet. Deutlich spürt er, dass sich nun wider etwas ändert. Wieder einmal wird er Unterricht haben und dies jeden Tag, doch eigentlich freut er sich nur auf ein Fach: Elementarmagie. Endlich lernt er neues über das Feuer. Zwar ist er schon gut darin und kann das Feuer schon fast perfekt beherrschen. Im Gegenteil zu vielen anderen, kann er damit auch ohne Zauberstab etwas machen. Zum Beispiel einen Feuerring oder so etwas in der Art. Sein Lehrer meinte mal zu ihm, dass er diese Fähigkeit höchst wahrscheinlich geerbt hat. Darauf ist sehr stolz und auch glücklich, denn dies hat er wenn denn von seiner Mutter geerbt und somit hat er gleich immer noch etwas von ihr bei sich. Wobei er auch noch in seinem Rucksack ein Bild von ihr hat, was er sonst meist immer in einer Hosentasche mit sich rumträgt. Entspannt geht er die Straßen entlang und genießt die Zeit, die er noch hat. Wobei es nur noch 5-10 Minuten sind, aber besser als wenn man zu spät kommen würde, oder? Bald kommt er an einem Schaufenster vorbei, wo ihm einige Kirschen ins Augen fallen. Wieder huscht ein Grinsen über sein Gesicht und einige Minuten später geh er mit vielen Kirschen in einem Körbchen die Straßen entlang. Er weiß ganz genau wie gerne seine beste Freundin Kirschen mag und so kann er ihr ja auch mal welche mitbringen. Die er nun hat, sehen auch sehr lecker aus. „Mhm“, kurz überlegt er und schon landet eine der Kirschen in seinem Mund, doch die Kirsche kann dies nur kurz genießen, denn Sekunden später landet diese auf den Boden. Kurz schaudert es Sean, doch dann kriegt er sich wieder ein. Vielleicht hätte er es doch nicht probieren sollen...obwohl es mal wieder zu versuchen, da er eigentlich genau weiß, dass er Kisrchen total hasst, aber nun ja man kann’s ja noch mal probieren. Nur Lore zu liebe, denkt sich Sean schmunzelnd. Bald kommt er dann in eine verlassene Gasse, in die er auch sogleich verschwindet und dann dort appariert. Eine Sekunde später ist er beim Apparierplatz und steigt schnell in das Schiff ein, welches zum Glück dann auch bald bei der Akademie ankommt. Doch allerdings hat Sean Lore nirgends im Schiff gefunden, ob es jetzt daran lag, dass sie gar nicht dort war oder er nicht richtig gesucht hat, weiß er nicht genau, doch irgendwann wird er sie schon finden. Und so steigt er aus dem Schiff und bringt zunächst mal seinen Rucksack weg. Wobei er diesen einfach auf das Bett schmeißt und nichts auspackt. Dann geht er nach draußen, wo er dann hoffentlich irgendwo Lore finden wird oder sie ihn? Naja, man wird’s ja sehen. Nach einigen Minuten hat Sean allerdings keine Lust mehr Lore zu suchen. „Als wenn sie unauffindbar wäre“, sagt Sean zu sich selbst und lässt sich dann auf dem Hof irgendwo auf eine kleine Mauer nieder, wobei er die Kirschen dann auf den Boden stellt und sich selbst auf die Mauer legt. Irgendwann wird Lore hier bestimmt mal vorbeikommen und dann können die beiden mal wieder rumalbern oder auch Fußball spielen. |
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Lorelai Dawson Silver (3)

Anmeldedatum: 16.05.2007 Beiträge: 10
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Verfasst am: 21.06.2007, 11:04 Titel: |
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(1. Post)
Endlich ist es soweit. Das neue Semester beginnt. Dies bedeutet auch, dass Lore wieder in die schweizerische Akademie ziehen wird, worüber sie sehr froh ist. Die Wochen in Nottingham kommen ihr immer wieder sehr lang vor. Vor einem Jahr ist sie zwar bei ihrer Mutter ausgezogen und hat sich selbst eine schöne, kleine Bleibe gesucht, aber dennoch ist sie in der Großstadt geblieben und besucht ihre Mutter täglich. Warum macht sie das, obwohl sie so eine schlechte Kindheit hatte und die ganze Situation ihrer Mutter nicht ertragen kann? Lore liebt ihre Mutter. Das ist der einzige Grund. Trotz all der Probleme, die es zwischen ihnen oder auch nur bei Cat Dawson gibt, liebt Lore sie. Und daher kommt sie jeden Tag vorbei, sieht die leeren Tablettenschachteln rumliegen, sieht die leeren Alkoholflaschen, erblickt die blauen Flecken am Körper ihrer Mutter... Und jedes Mal überkommt sie dieses Gefühl von Hilflosigkeit. Was soll sie denn noch alles versuchen? Das Entzugsprogramm hat ihre Mutter keinen Monat durchgehalten. Jegliches Angebot mit Magie ihre Wohnsituation zu verbessern, hat sie abgelehnt. Davon, dass Jack nicht der richtige für Cat ist, lässt sie sich erst recht nicht überzeugen. Jegliches Bemühen, ihre Mutter zu einer Trennung zu überreden, ist also umsonst gewesen. Und nun weiß Lore nicht mehr weiter. Sie weiß einfach nicht, was sie noch probieren soll. Sie kann nicht mehr. Sie will eigentlich auch nicht mehr. Wenn ihre Mutter es einfach nicht einsehen will, dann soll sie halt so weitermachen. Ja, auch dieser Gedanke kommt Lore oft. Ihre Mutter einfach sich selbst zu überlassen. Und dennoch kommt sie dann jeden Tag vorbei und versorgt sie mit Lebensmitteln oder anderen nötigen Sachen. Und jedes Mal hat sie Angst, dass ihre Mutter zu viele Tabletten geschluckt haben könnte. Und jedes Mal denkt sie sich wie froh sie darüber wäre, wenn diese Last somit endlich von ihr genommen werden würde. Und jedes Mall verdammt sie sich selbst deswegen, weil sie solche Gedanken hat.
Doch jetzt ist für die nächste Zeit mal wieder Schluss damit. Nur noch ein Besuch heute Morgen und dann weg für die nächsten paar Monate. Ihre Mutter war kaum ansprechbar, sondern lag nur halb im Delirium auf der Couch und bekam gar nicht richtig mit, dass ihre Tochter sich von ihr verabschiedet hat. Jack war Gott sei Dank nicht zuhause. Wahrscheinlich trieb er sich irgendwo auf den Straßen rum und versuchte seinen Stoff an den Mann zu bringen.
Doch das alles braucht sie nun nicht mehr zu interessieren. Die junge Frau hat gerade das Schiff ‚Westwind’ verlassen und überblickt nun das Gelände der Akademie. Es tut gut wieder hier zu sein, wieder die frische Bergluft einzuatmen. Und vor allem tut es gut zu wissen, dass Lore schon bald ihren besten Freund wieder sehen wird. Natürlich muss zuerst das Gepäck auf ihr Zimmer gebracht werden, bevor sie sich auf die Suche nach Sean machen kann. Dies erfordert jedoch nicht allzu viel Zeit, wodurch sie schon bald darauf erneut im Freien steht und sich zuerst bei den Freitreppen umsieht. Okay, hier ist er schon mal nicht. Nur ein paar andere Studenten, die sie auch alle freundlich lächelnd begrüßt. Was ist die nächste Station ihrer Suche? Der Hof und Brunnenplatz. Auch hier sind wieder ein paar Personen anwesend, die begrüßt werden wollen und zum Glück auch Sean, der auf einer Mauer augenscheinlich vor sich hindöst. Grinsend und darauf bedacht keine Geräusche zu erzeugen nähert sich Lore ihrem unachtsamen Freund. Ein paar gedachte Wörter später fegt ein kleiner Wirbelsturm über den Jungen hinweg. Schon praktisch, wenn man ein wenig Elementarmagie beherrscht. _________________ Der Mund kann lachen,
wenn das Herz auch traurig ist. |
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Sean McCartney Indigo (3)

Anmeldedatum: 09.06.2007 Beiträge: 3
0 Galleonen
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Verfasst am: 25.06.2007, 12:18 Titel: |
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| Wie lange Sean hier wohl schon liegt? Er weiß es nicht genau. Immer wenn er auf jemanden wartet, spinnt sein Zeitgefühl völlig rum und dann kann es schon mal passieren dass für ihn gerade mal 5 Minuten vergangen sind und in Wirklichkeit bereits eine Stunde oder auch mal umgekehrt. Im Grunde hasst Sean das, aber was soll man schon dagegen machen? Irgendwann hat Sean gelernt sich daran zu gewöhnen und irgendwie ist das ja auch ganz lustig, denn so kann es sehr schnell vorkommen, dass Sean im Gemeinschaftsraum auf jemanden wartet, weil er mit einer bestimmten Person zum Unterricht gehen möchte, und dann sind für ihn vielleicht gerade mal paar Minuten vergangen und in Wirklichkeit wie schon erwähnt manchmal schon eine ganze Stunde. Ergo, wenn Sean dies denn dann auch endlich mal wieder klar wird, kommt er öfters mal zu spät zum Unterricht. Zum Glück sehen dann einige Lehrer das dann nicht so eng und Sean kommt ohne jeglicher Strafe vorbei, doch es kommt auch häufiger vor, dass er welche bekommt. Immer wenn der Indigo daran denkt, taucht ein Schmunzeln auf seinen Lippen auf, so auch jetzt. Kurz entscheidet er sich kurz mal umzuschauen. Vielleicht hat Lore sich ja hier schon eingefunden? Nein, nicht wirklich und so lehnt sich Sean wieder zurück auf die Mauer und schließt dieses Mal auch seine Augen. Ein kleines Stöhnen verlässt seinem Mund. Wie sehr er die Akademie doch vermisst hat. Dort, wo er lebt, gibt es nicht solch frische Luft und angenehme Plätze, wo man mal ganz ungestört für sich sein kann. Oder wo keine kleinen Kinder rumlaufen, die einen nerven können. Ok, eigentlich hat Sean auch nichts gegen kleine Kinder, aber seitdem er in den Ferien wieder zu seiner Wohnung zurückgekehrt war, wohnten nun nebenan eine Mutter mit gleich drei Kindern. Diese waren nicht gerade leise und besonders das kleine Baby hat fast den ganzen Tag inklusive die Nacht durchgeschrieen und geheult. Sean ging dies natürlich auf den Wecker und er war froh, dass er zaubern konnte, denn dadurch konnte er verhindern, dass die Schreie und das Geheule weiterhin durch die Wand bis zu ihm durchdrängten. Ach ja, wie schön es doch ist zaubern zu können. Aber eigentlich gab es da ja noch was viel schlimmeres. Die Mutter hatte wohl immer die älteren Kinder darum gebeten den Müll runterzubringen, in dem sich auch die ganzen Windeln mit den...naja jeder weiß jetzt wohl womit die Windeln gefüllt waren. Doch anstatt, dass die Windeln unten im Container landeten, landeten sie direkt neben der Tür von Seans Wohnung. Der Geruch, der dadurch immer in die Wohnung von Sean zog, ekelte ihn an, weil es ein echt unheimlich stinkender Geruch war. Doch leider hatte Sean gegen so etwas keinen Zauber parat...wahrscheinlich hatte er dies im Unterricht verpasst oder hatte genau in dem Augenblick geschlafen oder sonst was. Auf jeden Fall kaufte er sich erst mal eine Menge von Lufterfrischer und beschwerte sich auch bei der Nachbarin, die allerdings meinte nur, dass Sean sich nicht so anstellen sollte, da es ja was ganz normales wäre und wenn es ihn so sehr stören würde, solle er den Müll doch selber runterbringen. Danach bekam Sean auch noch die Tür gegen die Nase geknallt und das wortwörtlich. Und dies hatte ein paar Schmerzen hervorgerufen. Missmutig war Sean dann einfach wieder in seine Wohnung gegangen, allerdings hielt er es dort nicht lange aus und- „Autsch“, kommt es ein wenig lauter als geplant von Sean, der so eben von der Mauer geblasen...eh...gepustet wurde und das von nichts anderem als von einem kleinen Wirbelsturm. „Lore! Was sollte das denn werden? Einfach hier immer so rumzublasen...tztztz“, kommt es von Sean, der sich so allmählich aufrichtet. Langsam schreitet er nun auf Lore zu, nachdem er über die Mauer gestiegen war, und hält dabei eine Hand hinter seinen Rücken. Missmutig schaut Sean drein, aber es ist nur gespielt und hoffentlich wird Lore es dieses Mal nicht sofort merken. Langsam entsteht ein kleiner Feuerball in Seans Hand ohne ihn zu verletzen. Dann huscht eben dieser aus seiner Hand und fliegt auf Lore zu, doch im letzten Moment bleibt er direkt vor Lores Gesicht stehen. „Eine Bewegung, Lore und der Ball wird dich verkokeln...oder zu mindestens deine Haare“, lächelt Sean sachte und lässt sich vor Lore auf den Boden nieder. Nicht, dass ihm nachher noch die Beine von einem Windstoß oder einem Wirbelsturm oder sonstiges weggerissen werden. „Und haste auch in den Ferien irgendwelche Jungs geblasen?“, schmunzelt Sean. |
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Skayla Paasilinna Silver (5)

Anmeldedatum: 11.05.2007 Beiträge: 9
0 Galleonen
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Verfasst am: 07.07.2007, 03:15 Titel: |
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First Post^^
"Skayla hast du an alles gedacht?" schallt die kräftige stimme Elsas durch das Haus.
"Ja Mutter.Ich habe mir wie immer eine Liste gemacht und alles nochmal nachgeschaut" ruft Skayla, welche in der dritten Etage ihres Hauses an der Treppe steht ihrer Mutter zu.
"Gut Kindchen. Hach, ich habe wirklich allen Grund stolz auf meine Töchter zu sein. Weisst du inzwischen auf welche Akademie du nach diesem Jahr gehen willst? Denk dran, die Zeit drängt"
"Ich hab mich noch nicht entschieden. Aber ich verspreche dir, spätestens in 2 Monaten werde ich mich entschieden haben" ungesehen verdreht Skayla die Augen.
"Das sagst du seit 3 Jahren" ruft Elsa und lacht.
Grinsend dreht Skayla sich um und geht wieder in ihr Zimmer. Eigentlich hätte sie schon längst ein eigenes Haus haben können. Ihre Eltern hatten ihr angeboten, ihr eines zu kaufen. Aber sie hat keine Lust sich dann selber um alles kümmern zu müssen.
Zwei Stunden später steht die junge Finnin mit ihrer Familie am Flughafen um in die Schweiz zu fliegen. Natürlich könnte sie auch apperieren aber das macht das Reisen so uninterressant.
"Bist du sicher, dass du in eines dieser Metalldinger steigen willst Kind?" fragt Arto zweifeln. Er misstraut Flugzeugen grundsätzlich. Sie könnten schließlich abstürzen und seiner geliebten Tochter könnte etwas passieren.
"Ja Paps. Mach dir keine Sorgen. Wenn das Flugzeug wirklich anstürzen solle, kann ich immernoch raus apperieren. Dann müsst ihr mir halt neue Sachen schicken" Skayla grinst.
Die Ansage, dass die Passagiere langsam einsteigen sollten verhindert eine Disskussion.
"Pass auf dich auf kleines" Sven umarmt sie kurz.
"Natürlich. Und du auch auf dich und mein Schwesterchen. Und wenn ich zurück komm, erwarte ich, dass ich Tante werde" sie grinst erneut.
Lianna schaut sie entrüstet an "Vergiss es"
Nachdem alle Skayla nochmal umarmt haben und ihr die ein oder anderen gut gemeinten Ratschläge gemacht haben, eilt die junge Finnin los.
Als sie eine Weile später endlich im Flieger sitzt, entspannt sie sich bei lauter Musik, welche aus den Kopfhöhrern ihres MP3 Players klingt.
Wieder zwei Stunden später landen sie in der Schweiz und Skayla appariert mit ihren Sachen in die Nähe der Akademie. Schnell sind ihre Koffer in ihren Schlafsaal gebracht und ausgeräumt. Nun braucht sie erstmal frische Luft.
Mit leisen Schritten kommt sie auf den Brunnenplatz. Mit einem leichten Stirnrunzeln nimmt sie zur Kenntniss, dass ihr Lieblingsplatz bereits belegt ist. Allerdings hält sie dies nicht davon ab, sich ebenfalls an den Brunnen zu setzen, ein Stück von Carlos entfernt, welcher mal wieder am rauchen ist.
~Normale Zigarette oder aufgepuschte?~ Diese Frage stellt sie sich bei jedem Raucher.
Mit ihrer typischen, ruhigen Stimme grüßt sie Carlos und legt dann den Kopf leicht in den Nacken, um in die Sonne zu blinzeln.
Das die Spitzen ihrer hüftlangen Haare dadurch im Wasser hängen, scheint sie nicht zu bemerken. Oder es stört sie einfach nicht.
Ihr letztes Semester. Ein komisches Gefühl. Und kein gutes. Vorallem da sie nun wirklich überlegen muss, wo sie sich danach einschreibt. Die letzten zwei Semester hat sie diese Gedanken erfolgreich verdrängt, auch wenn sie ihrer Mutter gegenüber immer etwas anderes behauptet hat. Allerdings hat sie ein viel dringeneres Problem. Zwei Tage vor Ende der letzten Ferien hatte es in dem Helsinkier Club Nosturi eine Party gegeben, auf der sie einen One-nightstand hatte. Da ihre Periode seit dem nicht mehr kam, befürchtet sie schwanger zu sein. Wenn das der Fall ist, hat sie wirklich Ärger am Hals. Zum einen durch ihre Eltern, die der Meinung sind, dass ihre Töchter viel zu jung für Kinder sind und sowieso erstmal etwas brauchen, was sie irhen Kindern bieten könnten und zum anderen durch sich selbst. Immerhin will sie unbedingt Heilerin werden und da würde ein Kind sie nur stören. Leis seufzend öffnet sie die Augen, welche sie unbewusst geschlossen hatte und setzt sich wieder vernünftig hin. Sie sollte wohl die Tage mal mit Professor Ilmatar reden. Wenn es hier jemand heraus finden könnte, dann sie. Und wenn es jemand ändern könnte, falls es so ist, dann ebenfalls sie.
Zuletzt bearbeitet von Skayla Paasilinna am 07.07.2007, 14:06, insgesamt einmal bearbeitet |
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Carlos de la Cruz Indigo (3)

Anmeldedatum: 24.05.2007 Beiträge: 7
0 Galleonen
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Verfasst am: 07.07.2007, 12:36 Titel: |
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Leise vor sich hinsummend hat Carlos die erste Hälfte der Zigarette heruntergeraucht, als Sean ebenfalls den Hof betritt und direkt auf die Mauer zusteuert, auf die er sich flach hinlegt. Carlos nickt ihm gedankenverloren zu und überlässt sich dann wieder voll und ganz der Wirkung psychoaktiver Stoffe, die ihm vorgaukeln, wie schön das Leben doch sein kann, wenn man ein professioneller Quidditchspieler ist und den Ministern in dieser Welt ordentlich Druck machen kann. Oder eben ein anderer Profisportler, aber seine Mutter will ihn ja in der magischen Welt ebenso etablieren, sonst wäre er nicht noch immer hier, sondern längst zu Hause in Spanien und würde da seine Fäden spinnen. Klingt ja eigentlich gut, oder? Don Carlos de la Cruz. Der Indigo grinst versonnen bei diesem Gedankengang und nickt schließlich auch Lore zu, die über den Platz schlendert, nur um sich direkt an Sean zu vergehen… oder besser, ihm einen Wirbelsturm aufzuhetzen. Immer diese Spielkinder. Der Spanier unterdrückt ein Lachen und spielt seinerseits noch immer mit der Hand im Wasser herum.
Die Zigarette ist fast heruntergebrannt, als abermals eine Silver die Bühne der Welt - auch Brunnenplatz genannt - betritt. Skayla gesellt sich schon bald zu ihm an den Brunnen und lässt sich dort nieder, nicht ohne ihn zu begrüßen. Carlos lächelt und erwidert den Gruß mit kontrollierter Stimme. Es soll niemandem unbedingt auffallen, was er da raucht. Der eine könnte ihn verpfeifen, der andere sogar noch etwas abhaben wollen, aber in diesen Dingen ist der Spanier ja hart. Wenn sie unbedingt was rauchen wollen, sollen sie es sich selbst besorgen, er dealt nicht und er ist niemand, der die Leute zum Drogenkonsum anhält oder verleitet. Klar, seine Familie macht auch in Drogengeschäften, aber ... nun ja, das ist wieder etwas völlig anderes. Er muss es nur koordinieren, nicht ausführen. Sicher, eigentlich ist es nichts anderes aber eben ein Familienerbe und es geht anonymer vonstatten als jetzt. Klar, es kann auch später jemanden treffen, Marius oder irgendwen hier aus Buchenhain, der in Spanien Urlaub macht und sich von einem der Dealer was geben lässt. Doch Marius nimmt weder Drogen noch raucht er, er trinkt nur auf Feiern.
Marius... hach, irgendwie vermisst er ihn ja doch. Die Abende am Strand, das ihre Füße umspielende Wasser, das Mondlicht in den blonden Strähnen seines Freundes, das glitzernde Sternenlicht auf seiner Haut... oh ja, er vermisst ihn. Carlos lächelt versonnen bei dem Gedanken an den letzten Abend, bevor er zurück nach Buchenhain musste. Ein schöner Abend war das, etwas, was ihm die Zeit hier gut versüßen kann.
Skayla sitzt noch immer am Brunnen. "Na, alles klar?", fragt er sie nun gerade heraus, überhaupt nicht zu seinen Gedankengängen passend. Aber das ist Carlos... und solange niemand Legilimentik anwendet, weiß er auch nicht, was der Spanier gerade noch gedacht hat, ehe er das Wort an die junge Silver richtete. |
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Skayla Paasilinna Silver (5)

Anmeldedatum: 11.05.2007 Beiträge: 9
0 Galleonen
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Verfasst am: 07.07.2007, 14:14 Titel: |
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"Na, alles klar?" kommt es von Carlos, wodurch ihre Gedanken aprupt unterbrochen werden.
Schnell fängt sie sich wieder und antwortet dann, leicht lächelnd "Naja, so halbwegs. Und bei dir?"
Sie muss sich ja nicht gleich alles anmerken lassen....wobei man an ihren Augen eh immer erkennt wie es ihr geht. Aber das heisst ja nicht, dass sie auch direkt sagen muss, was los ist. Immerhin könnte es ganz schön ärger von ihrer Familie geben, wenn die falschen es mitbekommen und der Meinung sind, sie müssten Arto oder Elsa informieren. Uuuuuuh. Das gäb ne Katastrophe. Sowohl in den Ferien zu Hause als auch hier...hier allerdings für die Person die gepetzt hat. Auch wenn man es der zierlichen Silver nicht ansieht, kann sie reichlich unangenehm werden. Vorallem bei sowas. Überhaupt versucht sie alle Probleme die sie hat, sowohl in der magischen Welt als auch in der Muggelwelt, von ihrer Familie fern zu halten, wobei das natürlich grade bei Lianna schwer ist. Diese merkt als ihre Zwillingsschwester am besten von allen, wenn etwas nicht stimmt. Und sie gibt keine Ruhe bis sie weiss, was. Das kann bisweilen recht nervig sein.
Bevor ihre Gedanken zu weit abschweifen, unterbricht sie sie und widmet sich wieder Carlos. Wäre reichlich peinlich wenn er etwas sagt und sie es nicht mit bekommt. Das passiert ihr leider recht häufig aber eigentlich nur bei Leuten mit denen sie schon lange befreundet ist und die ihr das auch verzeihen. Bei denen is es ihr auch nicht mehr peinlich.
Allerdings sind die auch nicht so gut aussehende Kerle wie Carlos, was auch noch einen großen Unterschied macht.
Uhm. Schon wieder so Gedanken. Davon sollte sie wirklich Abstand nehmen bis sie bei Professor Ilmatar war. Und da kommen sie wieder. Die Gedanken an lästige Probleme. Genauso schnell wie sie da sind, werden sie allerdings auch wieder verdrägt. Denn sie will nicht, dass man ihr ihre momentanen "Stimmungsschwankungen" anmerkt
Ruhig werden wäre wohl auch ganz gut. Und da gibt es bei ihr nur 3 Mittel: Zigaretten, Alkohol und Sex. Die letzten beiden Sachen sind grad eher schwer zu geniessen und Zigaretten hat sie nicht bei. Aber...hm vielleicht hat Carlos ja welche. Immerhin ist er ja auch Raucher.
"Hast du vielleicht noch ne Zigarette?" fragt sie ihn daher leise. |
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Carlos de la Cruz Indigo (3)

Anmeldedatum: 24.05.2007 Beiträge: 7
0 Galleonen
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Verfasst am: 25.08.2007, 19:11 Titel: |
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"Könnte besser, könnte aber auch schlechter sein. Erster Tag eben hier, wie solls einem da schon gehen?", gibt er mit einem leichten Grinsen zurück. Die psychoaktiven Substanzen in der Zigarette tun ihre Wirkung, der Spanier wirkt merklich gelassener, als er es bei seiner Ankunft in Buchenhain gewesen war. Jetzt trägt er ein sachtes Lächeln auf den Zügen und streicht sich durch die Haare. Ja, es könnte wirklich schlimmer sein und er hat sich ja nun wahrlich schon daran gewöhnt, dass er seine Freunde kaum öfter als in den Semesterferien sehen kann. Sicher, es ist nicht einfach, aber irgendwas ist ja immer. Und man beißt sich so durch. Andererseits ist es auch mal wieder schön entspannend, hier zu sein. Keine Verpflichtungen zu haben, mal vom Lernen abgesehen und gute Noten zu bringen. Aber er muss sich nicht damit herum schlagen, wer als nächstes etwas von ihm will, mit wem er sprechen muss, auf wen er Acht geben muss, weil derjenige ihm eins reinwürgen will. Oder, dass er es seiner Mutter Recht machen muss. Nein, all das braucht er hier nicht und er könnte auch fast vergessen, dass er ein nicht ganz so normales Leben neben seinem Studium hier führt, wenn da nicht immer mal wieder die Briefe seiner Mutter wären, die hin und wieder schreibt und wissen will, wie es ihm ergeht, wie er sich schlägt und so weiter.
Dagegen sind selbst die Briefe von Marius nicht so sehr von der Sorte, dass es ihm in Erinnerung ruft, was für ein Erbe er antritt, denn Marius ist nicht der Typ, der ihn dringend auf dem Laufenden halten will, das übernimmt seine Mutter. Stattdessen bekommt er von seinem Freund und langjährigen Geliebten aufmunternde Worte und - Merlin - Versprechungen, die er grundsätzlich einlöst, wenn sie sich wiedersehen. Ein seliges Lächeln huscht über sein Gesicht und er blinzelt, als die Frage der hübschen Silver an seine Ohren dringt.
"Aber klar doch, bei so schönen Frauen kann man ja nix abschlagen.", gibt er lächelnd zurück und sucht sich sein Päckchen mit den 'normalen' Zigaretten hervor, die er ihr dann auch gleich anbietet. Plus Feuerzeug, versteht sich.
"Und, konkrete Vorstellungen für dein letztes Jahr? Ist doch dein Letztes, oder?", fragt er nun und klemmt sich die Haare hinter die Ohren. |
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Skayla Paasilinna Silver (5)

Anmeldedatum: 11.05.2007 Beiträge: 9
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Verfasst am: 04.09.2007, 14:34 Titel: |
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Leicht lächelnd betrachtet Skayla Carlos schön geschnittenes Gesicht, während dieser anscheinend in Gedanken versinkt. Schön geschnitten, aber nicht weich. Männlich. Aber doch etwas weicher wirkend als er in Gedanken versinkt.
Nachdem sie ihre Frage gestellt hat, bekommt sie direkt Zigaretten und Feuerzeug angeboten.
"Danke" wieder ein leichtes Lächeln.
Sie nimmt sich eine Zigarette und zündet sie an, den Rauch direkt tief einatmend. Das Nikotin und die anderen Wirkstoffe die in Zigaretten enthalten sind, auf sich wirken lassend, reicht sie Carlos die Schachtel und das Feuerzeug zurück, wobei sie bemerkt, dass ihre Hände zittern. Uh. Nicht gut. Garnicht gut. Schnell nimmt sie noch einen Zug und legt die freie Hand scheinbar locker auf den Brunnenrand. Nur bei genauerem Hinsehen kann man sehen, dass sie leicht verkrampft ist um das Zittern zu verhindern.
"Naja, ich hab mich noch nicht entschieden. Meine Mutter meint wenn ich wirklich Heilerin werden will, soll ich nach diesem Jahr auf eine andere Akademie gehen. Allerdings weiss ich noch nicht auf welche. Und was hast du nach der Schule vor?"
War er jetzt im zweiten Semester oder im dritten? Wäre er im dritten hätten sie wohl schon gemeinsam Unterricht gehabt. Also kann es rein theoretisch nur das zweite sein. Geduldig und ehrlich interessiert wartet sie seine Antwort ab und fragt dann
"Sag mal....weisst du wo Professor Ilmatar ist"
Ist wohl am besten, wenn sie heute noch hin geht und sich zumindest einen "Termin" holt. Erwarten, dass die Professorin heute schon Zeit hat tut sie nicht. Immerhin ist es auch für die Lehrer der erste Tag und da haben sie bestimmt besseres zu tun als sich um sowas zu kümmern. |
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Carlos de la Cruz Indigo (3)

Anmeldedatum: 24.05.2007 Beiträge: 7
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Verfasst am: 05.09.2007, 16:03 Titel: |
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Mhm... sind die Zigaretten zu stark, dass ihre Hände so zittern? Carlos hat es sehr wohl bemerkt, aber er spricht die junge Frau nun nicht darauf an, schon allein, weil sie es scheinbar selbst bemerkt und ihre Hände an den Brunnenrand gelegt hat. Offenbar liegt es nicht am Nikotin und es ist eher einer solchen Natur, dass man besser nicht nachfragt, wenn man nicht abgewiesen werden will. Davon mal abgesehen, dass es wirkt, als wolle sie nicht, dass man etwas mitbekommt. Also... gut, dann lassen wir das einfach mal so. Der Spanier verlagert seine Sitzposition auf dem Steinbrunnen ein wenig und lauscht schließlich den Worten der Silver.
Heilerin will sie werden... nun ja, durchaus ein Beruf mit Zukunft, kranke Menschen wird es immer geben und sei es nur durch Fluchduelle hervorgerufen. Er verzieht leicht das Gesicht bei der Vorstellung, aber dennoch nickt er leicht. Und diese Phrase 'meine Mutter meint...' uh. Die hat er auch schon oft selbst benutzt. Carolina de la Cruz mischt sich ja zu gern in seine Angelegenheiten ein, was sich wohl bis zu ihrem Tode nicht ändern wird. Intrigant, so wird sie hin und wieder von anderen Männern genannt, aber Carlos sieht das natürlich anders. Vielleicht mischt sie sich ein wenig oft ein, aber intrigant? Na, so weit wollte er nun nicht gehen.
"Vielleicht nach Teneriffa? Hab gehört, die Akademie soll dort ganz gut für Fortbildung und spezifische Berufsfelder sein. Für Heiler solls auch was geben.", schlägt er nun vor und lächelt dann. "Ich weiß noch nicht genau, was ich mache. Entweder Quidditchprofi oder in die Politik gehen. Wobei ich da noch nicht ganz einig bin, ob nun Muggel - oder Magierpolitik. Meiner Mutter wäre beides Recht.", murmelt er und ein kurzer Schatten huscht über seine Züge. Auf alle Fälle soll er wohl spätestens mit 25 verheiratet sein, wenn nicht schon eher und darauf hat er ja nun mal gar keinen Bock. So schüttelt er kurz den Kopf und sieht dann erneut zu Skayla, die ihn nun mit ihrer nächsten Frage gut aus den Grübeleien holt.
"Ich glaube ich hab sie vorhin in Richtung Lehrerzimmer verschwinden sehen, sofern das ihre Haare waren, die da um die Ecke geweht waren.", gibt er bereitwillig Auskunft und grinst. |
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Buchenhain Administration

Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 53
72 Galleonen
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Verfasst am: 01.02.2010, 16:44 Titel: |
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Zeitsprung!
Es ist 19 Uhr und die Studenten und Professoren finden sich im Langen Saal zum Semesteressen ein!
Alle Neuzugänge wurden von einer magisch durch die Korridore und Gärten hallenden Stimme dazu angehalten, sich bis spätestens 19:30 Uhr in der Wartehalle einzufinden, die an den Langen Saal angrenzt und entsprechend ausgeschildert ist. |
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